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dream and walk about


die Route


Mai - September 2012
Eichenleitenberg (A) - Nizza (F) | Luftlinie 865,941 km

 

05.10.2012

10:32 [Standort]


28.09.2012

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27.09.2012

21:37 [Standort]


24.09.2012

19:00 [Standort]

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23.09.2012

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08:10 [Standort]


21.09.2012

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19.09.2012

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17.09.2012

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16.09.2012

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15.09.2012

18:27 [Standort]


14.09.2012

17:14 [Standort]


10.09.2012

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09.09.2012

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07.09.2012

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00:07 [Standort]


05.09.2012

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04.09.2012

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03.09.2012

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02.09.2012

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31.08.2012

21:15 [Standort]

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29.08.2012

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28.08.2012

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25.08.2012

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24.08.2012

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31.07.2012

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29.07.2012

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24.07.2012

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23.07.2012

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22.07.2012

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20.07.2012

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19.07.2012

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18.07.2012

22:20 [Standort]

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16.07.2012

23:30 [Standort]

09:15 [Standort]


15.07.2012

09:00 [Standort]


11.07.2012

Refugio Dona 2071- Tiers (eine meiner bisherig schönsten Touren aber monströs und anstrengend, weil ich drei Tagesetappen an einem Tag zurückgelegt habe)

Vom Refugio Dona durch das herrlich grüne Val de Dona, zeitig in der Früh zum Passo Dona 2516m hochgestiegen, an neugierigen Murmeltieren vorbei.
Oben angelangt: Szenenwechsel, Blick zur wuchtigen Gestalt des Kesselkogels, faszinierend Felslandschaften, darin eingebettet die Antermoiahütte 2497m von dieser durch das flache Gries des Val d´Antermoia zum Antermoiasee und von dort ein weiterer steiler Anstieg zum Passo d´Antermoia 2770m. Überwältigendes Panorama zur Rosengartenspitze flankiert von den Vajolettürmen. Einer der schönsten Blicke, die ich bisher genossen habe, einfach unbeschreiblich. Weiter unten bei der Grasleitenpasshütte 2599m, zu der ich dann absteigen musste, landete eben ein Hubschrauber. Die Hütte links liegend lassend erneuter Abstieg in den völlig menschenleeren Grasleitenkessel bis zum tiefsten Punkt des Kars 2345m und auf der anderen Seite ein neuerlicher Anstieg zur Scharte 2604m und weiter zum Passo Molignon 2598m. Bei der Tierser Alpl Hütte 2440m habe ich mich mit einer Gemüsesuppe gestärkt und bin dann, weil das Wetter zu kippen drohte, im Eilgalopp zum Schlernplateau, rechts die Seiseralm- größte Hochalm Europas, mit vielen Kühen und gerade rechtzeitig vor dem nächsten Gewitter zum Schlernhaus 2450m und von dort bei Sonnenschein weitere 1760Hm Abstieg auf einem wunderschönen Pfad durch die Bärenfalle nach Tiers. Gerade rechtzeitig vor dem nächsten Wolkenguss mit dem Bus nach Bozen.

Von diesem Gewaltmarsch- 12 Stunden Gehzeit, 2190 Hm im Aufstieg, 2660 Hm im Abstieg - tun mir heute (drei Tage später) die Füße noch ein wenig weh... selber schuld :-)

22:33 [Standort]


10.07.2012

Refugio Contrin 2016m- Refugio Dona 2071m

Vom Refugio Contrin über die herrlichen Wiesen der Malga Contrin Aufstieg zum Passo San Nicolo 2350m (fantastischer Blick zum Rosengarten)und von dort zur Forcia Neigra 2509m. Von dort erneuter Abstieg durch Almwiesen zur Hochfläche Ciampac 2170m. Diese schnell durchquert, weil dort die Seilbahn plärrende Touristen hochkarrt, die man aber über einen schmalen Wiesenpfad im Aufstieg zum Selle Crepa Neigres 2361m, gleich wieder hinter sich lässt um in das herrlich stille und idylische Tal de Crepa abzusteigen. Hier hat mich das schlimmste Gewitter meiner bisherigen Reise erwischt, völlig ungeschützt starken Stürmen, Regen, Hagel, Blitzen und Donner ausgesetzt, ohne Regenhose (weil diese zu klein bereits wieder den Rückweg nach Wien angetreten hatte). Innerhalb kürzester Zeit war ich nass bis auf die Knochen und Nieren, ein äußerst ungemütlicher Zustand. Trotzdem fasziniert von ausgedehnten Arnikawiesen, gleichzeitig den Weg suchend durch Sumpfgebiet gestapft, irgendwann in den Schuhen geschwommen.

Beim Abstieg nach Fontanazzo 1395m , der aufgrund des Starkregens sehr rutschig war, ist dann langsam wieder die Sonne herausgekommen und ich konnte mich mit Pizza stärken und halbwegs "trocken legen".

Hier wäre die Etappe für diesen Tag zu Ende gewesen, aber Fontanazzo ein wenig charmantes, touristisches Straßendorf hatte wenig Anziehungskraft auf mich, weswegen ich es lieber vorzog noch einen wirklich sehr steilen Anstieg zum Refugio Dona 2071m anzugehen. Die schweißtreibende Unternehmung hat sich voll gelohnt, denn im Refugio Dona habe ich Guillome und Claire kennengelernt, Guillome macht ebenfalls eine Alpenquerung und Claire- seine Freundin besuchte ihn für ein paar Tage. Der Wirt Andreas ist ein durch und durch bergbegeisterter und fantastischer Koch. Einer meiner schönsten Hüttenaufenthalte bisher in dem wunderbar ruhigen Val de Dona.

21:18 [Standort]


09.07.2012

Passo Pordoi 2239m- Rifugio Contrin 2016m

Auf dem berühmten Bindelweg- "Viel dal Pan" (Brotweg) vis a vis der Marmolada, mit herrlichem Rundumblick zu Langkofel, Sella, Tofanen, Civetta und Rosengarten zum Refugio Viel dal Pan 2432m und hinunter zum Fedaiasee. Von dort über den alten Fedaiweg ins Tal nach Pian Trevisan 1681m Richtung Alba und danach erneuter Anstieg in das wunderschöne Contrintal bis zum Refugio Contrin 2016m unterhalb der Südwand der Marmolada.

21:06 [Standort]


01.07.2012

17:45 [Standort]


18.06.2012

14:42 [Standort]


18.06.2012

18:07 [Standort]


16.06.2012

22:46 [Standort]


15.06.2012

13:53 [Standort]


14.06.2012

22:24 [Standort]


13.06.2012

21:25 [Standort]


11.06.2012

15:15 [Standort]


07.06.2012

603er vom Wurzenpass 1073m Aufstieg über die Seltschacher Alm zum Dreiländereck (Pec) 1509m- Richtung Thörl Maglern- vor Thörl 693er Wanderweg
nach Seltschach und weiter nach Agoritschach zur Pension Fatala

19:36 [Standort]


06.06.2012

Aufbruch zum Mittagskogel 2145m irrtümlich über den NO-Grat, nach ca. 45 Min realisiert, dass ich am "falschen" Aufstieg bin. Abklettern. Wetterverschlechterung. Deshalb die Entscheidung doch nicht über den Kamm zum Wurzenpass zu gehen, sondern dem Südalpenweg 03 weiter zu folgen. Abstieg von der Bertahütte 1527m- GH Martinihof-GH Baumgartner 919m- Truppehütte 1420m-über die Korpitscheralm zum Stein Berg 1656m-Abstieg zum Wurzenpass 1073m- Nächtigung in Techanting bei Wolfgang Robitsch

17:53 [Standort]


05.06.2012

Tallach im Rosental/GH Linde 603er über Kaltwasser/Teichwiese zum Kraftwerk Kleines Bärental und weiter zum Karawankentunnel und in den Gratschenitzengraben- Aufstieg zur Bertahütte 1527m- Ferlacher Spitze 1742m- Bertahütte 1527m

06:56 [Standort]


04.06.2012

GH "Deutscher Peter" 702m durch den Tschepperschluchtweg zur Teufelsbrücke und dem Tschaukowasserfall von dort zum GH Sereinig 1010m- am 603er Aufstieg zur Ogrisalm 1569m- und von dort über den Stinzesteig (leichte Kletterei) zum Matschachersattel 1714m- Klagenfurter Hütte 1664m


03.06.2012

Waidisch 545m-Ferlacher Horn 1840m- Abstieg über den Westkamm zum Eselsattel und von dort zum GH "Deutscher Peter" 702m

15:18 [Standort]

[map]


02.06.2012

603er Koschutahaus 1280m- Abstieg nach Zell Pfarre 948m-Aufstieg zum Uschnigkreuz 1340m-Vratasattel 1367m-Jauernik 1657m- Abstieg nach Waidisch 547/Gasthaus Linde

22:22 [Standort]

08:15 [Standort]


01.06.2012

Wechsel auf den Südalpenweg 03, Eisenkappelerhütte 1553m-Obiralm 1272m-Schaidasattel 1068m von dort die Variante 603A zur Kapelle Sedlce/Mlezniksattel 1166m-Potoksattel 1411m-10km Querung der Koschutawand 1610m (durch drei Schuttkare)- Abstieg zwischen Kuschutnikturm 2136m und Wilze 1799m zum Mejniksattel 1485m-Koschutahaus 1280m


31.05.2012

608er von Gallizien 436m zum Wildensteiner Wasserfall 660m, weiter zur Seealpe 1700m und auf den Hochobir 2139m-Eisenkappeler Hütte 1553m

20:51 [Standort]

15:29 [Standort]


30.05.2012

Der Drau entlang (Drautalfahrradweg) von St.Lorenzen nach Stein im Jauntal 472m von dort wieder dem 308er folgend über den Steiner Berg 620m nach Gallizien 436m/Gasthaus Zenkl

19:39 [Standort]


29.05.2012

308er von Diex 1153m über Wandelitzen nach St.Stefan 508m weiter nach Völkermarkt 462m über die Völkermarkterstauseebrücke nach St.Lorenzen/Kühnsdorf

21:04 [Standort]


28.05.2012

Pausen- und Schreibtag in Diex

[map]


27.05.2012

08er, Wolfsberger Hütte 1825m- Speikkogel 1901m- Gr. Sauofen 1895m- Kl. Sauofen 1830m- Kl. Saualpe 1708m- Wolftratten 1378m- Diex 1158m

15:28 [Standort]


26.05.2012

08er, Klippitztörl 1644m- Forstalpe 2034m- Kienberg 2050m- Eisernes Kreuz 1958m- Gertrusk 2044m- Kaiserofen 2037m- Gr. Saualpe/ Ladinger Spitz 2079m- Wolfsberger Hütte 1825m

17:31 [Standort]

03:13 [Standort]


25.05.2012

Winterleitenhütte 1782m- Scharfes Eck 2364m- Zirbitzkogel 2396m- Streitwiesen- Judenburgerkreuz (nennt sich jetzt Streitwiesenkreuz) 1764m- St. Martiner Hütte 1710m- Zöhrerkogel 1874m- Feldalmhütte- Pressner Alpe- Angerl Kogel 1774m- Naturfreundehaus Klippitztörl 1644m

06:58 [Standort]


24.05.2012

08er, Judenburg 737m- GH Reiterbauer 1200m- Brand 1580m- Schmelz 1520m- Winterleitenhütte 1782m


23.05.2012

Auf 08er gewechselt. Schattenberg- Gaalhöhe 1539m- Fohnsdorferhütte- Fohnsdorf 736m- Judenburg/GH Murblick

18:59 [Standort]

14:34 [Standort]


22.05.2012

Bei strömendem Regen. Knittelfeld- Tremmelberg- Kalvarienkirche 1192m- Seckau 843m- Ingering II/ Schattenberg/Privatunterkunft bei Maria Schlager

[map]


21.05.2012

Pausen- und Schreibtag

[map]


20.05.2012

Gleinalm- Rosskopfkogel- Steinplan 1670m- Thalberghof/Knittelfeld

22:35 [Standort]

17:55 [Standort]

05:21 [Standort]


19.05.2012

Aufbruch um 6:30 vom Hochangerschutzhaus 1304m zum Eisenpass 1183m. Wirklich steilen Wiesenhang hoch, mit vollgepacktem Rucksack (da unterwegs kein Stützpunkt) zu den 3 Pfarren 1428m. Von dort zum Herrenkogel 1642m. In stetem leichten Auf- und ab über die Hochalm zum Höllkogel durch das Kesseltal zum Hienkatal und von dort wieder leicht bergauf um dann wieder bergab zum Almsattel 1170m zu gelangen. Zeitlang eben dahin, sehr idylisch neben kleinem Bach. Mittagspause von 11:30 bis 13:00 weil vor Erschöpfung eingeschlafen. Danach über Pöllasattel 1270m zur Fensteralpe 1642m, weiter ansteigend zu einem Kogel ohne Namen 1673m, wieder leicht hinunter und auf der anderen Seite zum Polsterkogel 1608m hinauf. Hinunter zum Polstersattel 1605, danach steil hinauf zum Eiblkogel 1831m über den Kreuzsattel 1583m zum Lärchkogel 1894m langgezogener Aufstieg mit längeren ebenen Wegstrecken dazwischen, dann kontiunierlich bergauf zum Speikkogel 1988m (Sonnenuntergang, eisiger, heftiger Wind) Abstieg zum Gleinalmhaus 1586m. Ankunft Gleinalmhaus 20:30 [map]. 14 Stunden unterwegs.

Der Weg ist die 11. Tagesetappe des Hochalpinen Weitwanderweges 02: Weglänge 32,5km Höhenmeter im Aufstieg 1670hm und im Abstieg 1396hm.


18.05.2012

02er, Mautstatt- Pernegg- Zlattental- Hochalpe 1643m Schutzhaus

[map]


17.05.2012

(Wechsel auf den 02er) Strassegg-Teichalm- Hochlantsch 1721m- Gh zum Guten Hirten- Bärenschützklamm- Mixnitz- Mautstatt

22:34 [Standort]

12:33 [Standort]


16.05.2012

Auf der Schanz- Strassegg/GH 06er (bei Schneetreiben und Kälte, erste kleine Krise)

21:38 [Standort]


15.05.2012

Mitterdorf- Stanglalm- Teufelstein- Auf der Schanz/ GH (Fischbacher Alpen) 06er

20:49 [Standort]

Bin am Teufelstein, kurz vor Sonnenuntergang. 18:53 [Standort]


14.05.2012

Scheikl- zurück zur Fadeneben- Lange Leiten?- Pretalsattel-Mitterdorf/Gasthaus Fuchs/ Gh zur Post
06er

20:26 [Stanort]

06:23 [Standort]


13.05.2012

Mariazell- Gusswerk (mit Bus)- Tonion- Herrenbodenalm- Niederalpl- Sohlenalm (verkoffert :-) -Rotsohlenalm- Fadeneben- Berggasthof Scheikl/Veitsch

15:47 [Standort]

11:25 [Standort]


12.05.2012

Schlechtwetter bedingter zusätzlicher Pausen- und Schreibtag in Mariazell/Grazerhof

12:18 [Standort]


11.05.2012

Pausen- und Schreibtag am Erlaufsee und in Mariazell

13:09 [Standort]


10.05.2012

St. Aegyd- Gschaid-Walster- Mariazell/ Grazerhof

21:00 [Standort]


09.05.2012

Kieneck- Unterberg- Rohr im Gebirge- St. Aegyd am Neuwalde/ 06er

22:26 [Standort]


08.05.2012

Kaumberg- Araburg- Kieneck (Zeltnacht) Wiener Mariazeller Weg 06

[Standort]


07.05.2012

Schöpfel/Matraswarte- St. Corona am Schöpfl- ca. 2km auf der Straße Richtung Altenmarkt- Abzweigung nach rechts auf den "Wr. Mariazellerweg 06"- kurz vor Kaumberg. Erste Zeltnacht in einem kleinen Wäldchen neben einer Kuhweide. Für den Audbruch am nächsten Morgen brauche ich drei Stunden.

20:03 [Standort]


06.05.2012

Heinratsberg über herrlich weiläufige Wiesen, an vereinzelten Bauernhöfen mit Schafen und blühenden Apfelbäumen vorbei nach- Purkersdorf- dort im Wald lerne ich Hermi und Peter Fischer kennen, wir gehen ein Stück gemeinsam, seither zählen sie zu meinen treuesten "WegbegleiterInnen" und "verfolgen" jeden meiner Schritte dieser Reise. Strasshof-Kratzberg/Laaben bei am wunderschönen Kratzberghof bei Bekannten übernachtet und mich dort sehr willkommen gefühlt.

18:17 [Standort]

11:04 [Standort]


05.05.2012

404er über Tulbinger Kogel- Passauerhof (Mittagspause, Telefonat mit meinem Vater)- zur Troppbergwarte (erstes Gewitter mit kurzem heftigem Regen)- zum Heinratsberg. Bin froh im Wienerwaldhof schlafen zu können, weil weitere heftige Gewitte, während ich mich bereits in der hauseigenen Sauna aufwärme.

20:31 [Standort]

10:34 [Standort]


04.05.2012

12:00 Mittag von Greifenstein gemeinsam mit Christina (meiner Schwester) und Christina Steinle Aufbruch zum Eichenleitenberg 411m nördlichster Punkt der Alpen. Christina Steinle verabschiedet sich kurz nach der Burgruine, meine Schwester und ich finden den Eichenleitenberg, eine kleine Waldlichtung von Eichen umrundet, die Maiglöckchen sind bereits am verblühen. Wir wandern auf dem nördlichen 04er weiter nach Hainfeld, durch den Wienerwald, wo wir kurz vor St.Ägyd vor dem Hagental die Berliner Friedenswanderin mit Wurfzelt und 18kg Rucksack treffen, sie ist auf dem Weg nach Jerusalem. Vor der Hagenbachklamm macht meine Schwester das bisher einzig veröffentlichte Video- "Danke Ma7" dieser Reise. Durch die Hagenbachklamm begleiten uns jede Menge Feuersalamander und bei der Greifvogelstation treffen wir einen zahmen Turmfalken, der eben sein Nachtmahl- Hähnchenteile- serviert bekommt. Uns plagt ebenfalls bereits der Hunger, von Unterkirchbach wollen wir nach Oberkirchbach zum Gasthaus Bonka, übersehen das Wegweisschild und stapfen mit, wie wir fälschlicherweise annehmen, letzter Energiereserve auf den Hügel vis a vis von Oberkirchbach und ich wundere mich den ganzen Weg lang, dass es hier so anders ausschaut als ich es in Erinnerung habe. (hatte drei Wochen davor eine Radtour durch dieses Gebiet gemacht). Hilft alles nix, nachdem wir unseren Irrtum erkannt haben, müssen wir den Berg wieder runter und auf der anderen Seite wieder rauf, dort warten die herrlichsten Spinatknödel auf uns und auf mich die erste Nacht von vielen in einem fremden Bett, die sich mittlerweile ganz vertraut anfühlen. Christina verabschiedet sich an diesem Abend von mir und seither bin ich allein auf Reise.

13:14 [Standort]

 

Link Weitwanderwege Österreich